Anne Birk
Anne Birk.
Schriftstellerin.
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Anne Birk
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Anne Birk - Schriftstellerin

Anne Birk.
Schriftstellerin.

Pressestimmen zu Anne Birk


Auszüge aus den Pressestimmen:


Zu: "Examen 68":

"[..] räumt mit manchem Klischee auf [..] "Das war nicht so, dass die Studenten nur die Revolution im Kopf gehabt hätten" [..] waren die Lebensumstände der Studenten weit weniger politisiert, wie heut nachgezeichnet werde. "Die Pille gab's - aber nur für verheiratete Frauen" [..] Eine Schlüsselstelle in ihrer Erzählung nimmt denn auch ein gemeinsamer Fernsehabend von Ute und ihren Eltern ein. Gemeinsam schauen sie den Film über die Verbrechen der Nationalsozialisten an, und erwartungsgemäß gehen die Meinungen darüber auseinander [..] hat sich die Autorin auch mit der Rolle der USA in den späten 1960er Jahren auseinandergesetzt [..] Die Erzählung endet mit dem Einmarsch russischer Kräfte in Prag. [..] dass "die verklärten 68er jenseits des Medienhypes ins rechte Licht gerückt werden." "
[aus: Stuttgarter Zeitung, 12.6.2008]




Zu: "Die halbe Herrlichkeit den Frauen":

"[..] belegt die globale Thematik der Frauenfrage [..] Herausgeberinnen Anne Birk [..] fordert unverblümt gleiche Rechte für alle Frauen ein, ganz egal, ob sie im reichen Europa oder im weniger gut gestellten Mittelamerika zu Hause sind. [..] 'Die Frauen­frage ist ein Dauerbrenner rund um den Globus' [..] Alle Texte erzählen von den Nöten, Sehnsüchten und Grenzüberschreitungen von Frauen. [..] Die Heldin von Anne Birks Kurzgeschichte 'Karriere' wird auf der beruflichen Überholspur durch die Möglichkeit einer Schwangerschaft ausgebremst."
[aus: Esslinger Zeitung, 17./18.3.2007]

"[..] zeugt vom Kampf mexikanischer Frauen um gleiche Rechte [..] Texte beschreiben auf ernste, aber auch ironische Art, wie Frauen mit Konventionen brechen, um beruflicher Benachteiligung und sexueller Ausbeutung zu entgehen [..] Texte der insgesamt 16 Autorinnen sind in verschiedene Kategorien unterteilt und jeweils sowohl in Deutsch als auch in Spanisch abgedruckt"
[aus: Stuttgarter Zeitung, 17.3.2007]




Zu: "Carlos":

"Anne Birk stellt [..] die zentralen Fragen menschlichen Zusammenlebens auf den Prüfstand. [..] Anne Birk untersucht, was aus Überzeugungen, Idealen und den darauf gründenden Lebensentwürfen wird, wenn sie erst einmal im Räderwerk von Machtmechanismen zermalmt werden. So gewinnen persönliche Schicksale eine gesellschaftliche Dimension mit bedrückender Brisanz. [..] Anne Birk weiß um Abhängigkeiten und menschliche Schwächen. Und gerade diese Zwischentöne [..] machen den Roman so lesenswert."
[aus: Esslinger Zeitung]




Zu: "Scherbengericht":

"Birk versteht es hervorragend, die Tiefen menschlichen Schicksals auszuloten, ohne sentimental oder kitschig zu werden.... Sie beschreibt Menschen mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und Schwächen, mit Wünschen, Träumen und Hoffnungen. Das macht ihr Werk so authentisch."
[aus:Stuttgarter Nachrichten]

"Anne Birk ... spürt den Widersprüchen und Ungereimtheiten der Nazi-Ideologie nach, sucht nach Rissen und Brüchen in den Lebensgeschichten... Anne Birk interessiert die Einbindung des Einzelnen in das Zeitgeschehen. ... Im Alltag der Kleinstadt spiegelt sich das historische Ganze. ... Die Autorin gewährt tiefe Einblicke in das Bewusstsein der Menschen.... Sie zeigt, wie junge Menschen durch Propaganda beeinflusst werden."
[aus: Esslinger Zeitung]

"Birks Romane vermitteln deutsche Geschichte anhand konkreter Personen, die Durchschnittsmenschen sind...Anne Birks Buch spricht aus, worüber man damals nicht gesprochen hat. ...Ganz nah an den Menschen erzählt Anne Birk einfühlsam und eindringlich. Ihr Buch fesselt und erschreckt."
[aus: Stuttgarter Zeitung]

"Welt- und Kriegsgeschehen erzählt anhand von Geschichten aus der Provinz, aus der Perspektive der kleinen Leute, speziell der Frauen"
[aus: Esslinger Woche]




Zu: "Weiße Flecken an der Wand":

"Ein spannender, vielschichtiger Roman, der als Liebesgeschichte und Zeitzeugnis zugleich Einblick verschafft in die Verstrickungen eines persönlichen Schicksals mit dem politischen Geschehen."
[aus: Südkurier]

"Mit [..] ergreifend einfachen, aber bedeutungsgeladenen Alltagsszenen schilderte Anne Birk so eine ländliche Welt, die aus den Fugen gerät"
[aus: Schwäbisches Tagblatt]




Zu: "Astern im Frost":

"Große Geschichte im Brennspiegel der kleinen und alltäglichen Geschichten"
[aus: SWR 2]

"Eine fesselnde Familiensaga und das faszinierende Portrait einer patriarchalisch geprägten, kleinbürgerlichen Welt zu Beginn des (20.)Jahrhunderts."
[aus: Stuttgarter Nachrichten]

"Unterhaltung mit Tiefgang"
[aus: Welt am Sonntag]

"Anne Birk ist mit der Geschichte Rosas eine interessante Charakterstudie [..] die vor allem durch ihren sachlichen Erzählton besticht."
[aus: Salzburger Volkszeitung]

"[..] sehr bemerkenswert, auch stilistisch durchgehalten, ohne falsche Töne - ein realistisches Bild deutscher Befindlichkeit und eine Frauensaga dazu."
[aus: BuchMarkt]






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Zeit für ein gutes Buch! (10:32 Uhr, 27.03.2017)